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Verlängertes Wochenende im Disneyland Paris

 
  Dank eines Brückentages Mitte Mai stand einem Besuch von Disneyland in Paris nichts mehr im Weg. Dieses Mal starteten wir zu fünft mit meiner 9.jährigen Nichte Lena und am Donnerstagmorgen ging es sehr früh über Luxemburg Richtung Paris. Die Fahrt verlief recht unspektakulär da wir meistens die Autobahn nutzten.Nach einigem Suchen fanden wir einen Campingplatz, nicht weit vom Disney-Park entfernt ist,und in einem Naturschutzgebiet, liegt. Die Fahrt verlief recht unspektakulär da wir meistens die Autobahn nutzten.  
  alt Da bei uns immer die Aufgaben gut verteilt sind, hatte auch Lena ihre Aufgaben zu erledigen. Am Abend musste Sie den Grill bedienen, was Ihr sichtlich Spaß machte. Als Dank durfte Sie hinterher in dem Naturschutzgebiet klettern und sich austoben. Die Aufregung auf die zwei bevorstehenden Tage war allerdings gross so ging es Zeitig ins Bett um gut ausgeruht am nächsten morgen unser ziel in Angriff zu nehmen.  
  Auch Harry unser Kater fand den zusätzliche Passagier und das umgestaltete Alkhovenbett, (gehört normal komplett den Katzen) mit dem Netz auch höchst interessant.Da konnte man sich verstecken oder auch nur wild herumtollen,alles wurde mitgenommen sowas bekommt man ja nicht immer geboten. alt  
  alt Da es zwei Parks gibt, hatten wir für den Besuch auch zwei Tage angesetzt und die Karten direkt auf dem Campingplatz besorgt.
Am nächsten Morgen ging es mit dem Bus, der nahe dem Campingplatz abfährt, ins Disneyland. Den ersten Tag ging es in den Disneyland Park. Der Park ist in fünf Themenländer aufgeteilt und wir haben im Frontierland das Abenteuer begonnen. Um es erst einmal ruhiger zu beginnen, fuhren wir eine Runde mit dem Thunder Mesa Riverboat.
Lena ging dies viel zu langsam und Michael musste mit Ihr zu einer wilde Zugfahrt auf dem Big Thunder Mountain starten.
 
  Weiter ging es von dort ins Adventureland auf das Baumhaus der Familie Robinson.
Für Lena war die Indianer Jones Bahn ein magischer Anziehungspunkt. Leider war sie dafür noch zu klein und die Enttäuschung war groß. Das Piratenschiff von Kapitän Hooks konnte Sie danach auch nicht mehr begeistern, sie ist aber mitgefahren.
Das Fantasyland war für Lena komplett uninteressant da dort vor allen Dingen Kleinkinder viel Spaß und Freude erleben können und es Lena nicht wild genug zugehen konnte sehr zur Freude von Michael.
Das nachfolgende Discoveryland war da schon eher nach Lenas Geschmack.
 
  Nachdem Sie Space Mountain Mission 2 gesehen hatte, gab es für Sie kein Halten mehr und sogar die endlos lange Schlange
war kein Problem mehr.
Um ein zweites Mal ins All starten zu können hat sie sogar auf die kleine Parade, die ich mir nun alleine anschauen musste, verzichtet.
Zur großen Parade waren wir beide dann doch am Ort des Geschehens und konnten sehr schöne Fotos schießen. Michael hat
diese Zeit genutzt, um doch noch die Indianer Jones Bahn zu testen.
alt  
  Nach dem ersten anstrengenden aber sehr schönen Tag ging es mit dem Bus wieder zum Campingplatz.  
  alt Am zweiten Tag, einem Samstag, fuhr der Bus nur ein einziges Mal am Morgen zu den Parks und natürlich haben wir diesen

um einige Minuten verpasst. Um doch noch einen schönen Tag im Disney Studio Park verbringen zu können fuhren wir mit einem eiligst gerufenen Taxi für ca. 20,00 € dort hin. Bei den Disney Studios angekommen ging es durch eine große Eintrittshalle mit einigen Läden und Cafes in den eigentlichen Park.
Schon von weitem sah Lena den Tower of Terror und es gab kein Halten mehr.
Auch hier war anstehen angesagt und ich hatte mal wieder Zeit, mich etwas im Park um zu sehen.
 
  Auf dem weiteren Weg, kurz vor dem Gebäude mit den Spezialeffekten von Armageddon hat Lena sich schon mal Ihr erstes
Auto ausgesucht.
Die eigentlichen Spezialeffekte bei Armageddon konnten Lena nicht vom Stuhl reißen, es ging ja nicht bergauf bergab und
auch nicht in rasender Geschwindigkeit durch irgendwelche Kurven.
Also ganz schnell weiter zur nächsten Aktion, zum Rock ´n Roller Coaster Staring Aerosmith einer Indoor Achterbahn
alt  
  alt

Zu Lenas Leidwesen war die nächste, von Lena ausgesuchte Attraktion, der RC Raser, noch nicht eröffnet und es ging
weiter zum Crush´s Coaster. Auf dem Weg dorthin wurde noch schnell dem Fellmonster Sulley sowie zwei Putzmännchen aus
der Monster AG, guten Tag gesagt.
Den Abschluss des zweiten und letzten Tages im Disney Park von Paris begingen wir im Village Disney, direkt von den Toren der beiden Parks.
Am Eingang erwartete uns eine Wildwest-Show mit Tänzen und verkleideten Indianern.
Zu Essen wurde dort ebenfalls alles Mögliche angeboten. Als krönendes Hightlight ging es dort noch mit einem Ballon hoch in die Luft. Der Ausblick auf die schön angelegten Hotelanlagen und den nahen Park (leider sehr diesig) war ein super Ausklang dieser
kurzen aber auch aufregenden Reise.

 
           
           
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